Beagle-Union Deutschland e.V.

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Sie interessieren sich für einen Beagle? Welpen-AH

Das Angebot an Beagle-Welpen ist gross. Leider gibt es aber nicht nur verantwortungsvolle Züchter. Unseriöse Vermehrer und gewinnoptimierte Importeure sind bestrebt Ihre möglichst günstig produzierte Ware Hund an den Mann zu bringen. Welpen sind immer niedlich, aber sind sie auch gesundheitlich robust und mit einem freundlichem, selbstsicheren Wesen zur Welt gekommen? Immerhin lebt er die nächsten 10-15 Jahre mit Ihnen gemeinsam. Deshalb sollte der Welpe Eltern haben, die höchste Kriterien erfüllen und er muss in den ersten Wochen beim Züchter optimal aufgezogen und geprägt worden sein.

Daher muss der Kauf eines Beagles gut überlegt sein. Er darf nie aus Mitleid oder Spontanität erfolgen.

In unserem kleinen Verein geht Qualität über Quantität. Unser Ziel ist der Erhalt des Genpools. Inzucht und Linienzucht sind verboten, ausnahmslos. Deshalb muss sich jeder Züchter der Zuchtordnung der BUD unterwerfen. Dies ist das Gesetzbuch der Zucht und muss ohne Abstriche eingehalten werden. So wird z.B. die maximale Anzahl an Würfen eines Züchters auf drei Würfe im Jahr beschränkt. Oder um zu gewährleisten, dass die Mutterhündin nicht überfordert wird darf diese pro Kalenderjahr nur einen Wurf aufziehen, bei Würfen ab 8 Welpen müssen bis zum nächsten Wurf mindesteWelpen-AH2ns 12 Monate vergehen.

Um die Einhaltung der Zuchtordnung sicherzustellen gibt es die Zuchtleitung und die Zuchtwarte. Sowohl die Zuchtleitung als auch die Zuchtwarte unterliegen einem ständigen Fortbildungsprozess. Jeder Zuchtwart hat eine umfangreiche Ausbildung und eine abschliessende Prüfung erfolgreich absolviert.

Doch bevor der erste Wurf fällt hat auch der Züchter bereits eine umfangreiche Prüfung abgelegt und seine Zuchtstätte wurde von einem Zuchtwart abgenommen und zertifiziert. Die Zuchthunde wurden in einer Körung von zwei Zuchtwarten auf Wesen und die Einhaltung des Rassestandarts geprüft. Zusätzlich werden bei allen Zuchthunden die Hüften geröngt, damit keine Beagle mit Hüftleiden in die Zucht kommen. Bei dieser Gelegenheit bescheinigt der Tierarzt auch die Korrektheit des Gebisses und den Gesundheitszustand des Beagle. Anschliessend werden die Bilder in der Uni Giessen ausgewertet.

Aber auch die Einhaltung all dieser Anforderungen kann keine Garantie dafür sein, dass ein Welpe sich zu einem gesunden, wesensfesten und schönen Beagle entwickelt. Wir verringern aber die Wahrscheinlichkeit, einen verhaltensauffälligen, gesundheitlich labilen Hund zu bekommen auf ein Minimum.Welpen-AH3

Nach der Geburt werden die Welpen vom Tierarzt oder Zuchtwart begutachtet und auf angeborene Fehler untersucht. Bis die Welpen zu Ihren neuen Besitzern kommen, werden sie mehrfach entwurmt und geimpft. Bei der Impfung werden die Empfehlungen der ständigen Impfkommission umgesetzt. Bei der Wurfabnahme durch den Zuchtwart werden die Welpen auf anatomische Fehler untersucht. Hier wird der Zahnstatus, der Ernährungszustand, der Hodenabstieg bei den Rüden, sowie die Verfassung der Mutterhündin im Wurfabnahmebericht festgehalten. Eine Kopie des Wurfabnahmeberichtes wird jedem Käufer bei der Welpenabgabe überreicht. Ihr Züchter wird Ihnen zusätzlich zu Impfpass, Ahnentafel auch einen detaillierten Futterplan für die ersten Wochen mitgeben. Zudem wird er immer mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Natürlich wird er auch wissen wollen, ob es "seinem" Hund bei Ihnen gut geht und wie er lebt.

Selbst wenn Ihr Welpe durch all diese Anforderungen seinen Preis hat, der sicherlich den eines Hundehändlers oder eines Vermehrers übersteigt, wird sich das in der Regel auszahlen, durch geringere Tierarztkosten und die Freude an einem freundlichen, liebeswürdigen Beagle.

Nehmen Sie sich Zeit beim Hundekauf, verschaffen Sie sich einen gründlichen Eindruck von den beim Züchter lebenden Hunden, deren Verhalten und Pflegezustand und den Bedingungen, unter denen die Hunde dort leben und aufwachsen. Gehen Sie keine faulen Kompromisse ein und setzen Sie sich nicht unter Zeitdruck und Erfolgszwang.

Der Rassenstandard des Beagle wurde 1987 in Grossbritannien festgelegt. Die

Übersetzung erfolgte durch Jochen H. Eberhardt.

Die Züchter der Beagle-Union Deutschland züchten nach dem festgelegten und dokumentierten Standard der Federation Cynologique Internaltional (FCI)

Hier der orginal Wortlaut des FCI-Standards für Beagle:

 
 
 

Verwendung

Laufhund.

Klassifikation FCI

Gruppe 6 Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen.

Allgemeines Erscheinungsbild

Ein robuster, kompakter Hund, vermittelt den Eindruck von Qualität ohne grob zu wirken.

Verhalten / Charakter (Wesen)

Ein fröhlicher Hund, dessen wesentliche Bestimmung es ist zu jagen, vornehmlich Hasen, indem er der Fährte folgt, unerschrocken, äusserst lebhaft, mit Zähigkeit und Zielstrebigkeit. Aufgeweckt, intelligent und von ausgeglichenem Wesen. Liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit.

Kopf

Von mässiger Länge, kraftvoll ohne grob zu sein, feiner bei der Hündin, ohne Runzeln oder Falten.

Oberkopf

Schädel

Leicht gewölbt, mässig breit, mit sich leicht abzeichnendem Hinterhauptbein.

Stop

Deutlich ausgeprägt, der die Distanz zwischen Hinterhauptbein und Nasenschwamm möglichst genau halbiert.

Gesichtsschädel

Nasenschwamm

Breit, vorzugsweise schwarz, jedoch ist bei helleren Hunden eine abgeschwächte Pigmentierung statthaft; gut geöffnete Nasenlöcher.

Fang

Nicht spitz.

Lefzen

Angemessene Belefzung.

Kiefer / Zähne

Kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmässigen und vollständigen Scherengebiss, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.

Augen

Dunkelbraun oder haselnussbraun, ziemlich gross, weder tiefliegend noch hervortretend, ziemlich weit voneinander eingesetzt mit sanftem, gewinnendem Ausdruck.

Behang

Lang, unten abgerundet. Wenn nach vorne gezogen, fast bis zum Nasenspiegel reichend. Tief angesetzt, dünn, mit der Vorderkante anmutig an der Backe anliegend getragen.

Hals

Ausreichend lang, um dem Hund mühelos das Arbeiten mit tiefer Nase auf der Spur zu ermöglichen. Leicht gebogen, mit etwas Kehlhaut.

Körper

Obere Profillinie

Gerade und waagrecht.

Lenden

Kurz, jedoch gut ausgewogen, kräftig und biegsam.

Brust

Brustkorb bis unter den Ellenbogen reichend. Rippen gut gewölbt und gut zurückreichend.

Untere Profillinie und Bauch

Nicht übermässig aufgezogen.

Rute

Stark, von mittlerer Länge. Hoch angesetzt, fröhlich getragen, aber nicht über den Rücken gerollt oder vom Ansatz nach vorne geneigt. Gut behaart, besonders an der Unterseite.

Gliedmassen

Vorderhand

  • Vorderläufe: gerade und senkrecht gut unter den Hund gestellt. Gute Substanz mit runden Knochen. Die Läufe werden zu den Pfoten hin nicht schmäler.
  • Schultern: Schulterblatt gut zurückliegend, nicht überladen.
  • Ellenbogen: Fest, weder ein- noch ausdrehend. Ellenbogenhöhe ungefähr die Hälfte der Widerristhöhe.
  • Vordermittelfuss: Kurz.

Hinterhand

  • Oberschenkel : Muskulös.
  • Knie : Gut gewinkelt.
  • Sprunggelenk : Fest, tief angesetzt, zueinander parallel.

Pfoten

Fest; Zehen eng aneinanderliegend, gut aufgeknöchelt; Ballen kräftig. Keine Hasenpfote. Nägel kurz.

Gangwerk

Rücken gerade, ohne Anzeichen von Rollen. Frei, ausgreifend, weiter Vortritt. Gerade, ohne die Läufe hoch anzuheben; deutlicher Schub aus der Hinterhand. Hinterhandbewegung sollte nicht eng sein, Vorhandbewegung nicht paddelnd oder kreuzend.

Haarkleid

Haar

Kurz, dicht und wetterbeständig.

Farbe

Jede anerkannte Houndfarbe, mit Ausnahme von leberbraun. Rutenspitze weiss.

Grösse

Wünschenswerte mindeste Widerristhöhe : 33 cm.
Wünschenswerte höchste  Widerristhöhe : 40 cm.

Fehler

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss hinsichtlich Gesundheit und Wohlbefinden des Hundes.

N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

 

Der Rassenstandard des Beagle wurde 1987 in Gross- britannien festgelegt. Die Übersetzung erfolgte durch Jochen H. Eberhardt.

Die Züchter der Beagle-Union Deutschland züchten nach dem festgelegten und dokumentierten Standard der Federation Cynologique Internaltional (FCI)

Hier der orginal Wortlaut des FCI-Standards für Beagle:
 
 

Verwendung

Laufhund.

Klassifikation FCI

Gruppe 6 Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen.

Allgemeines Erscheinungsbild

Ein robuster, kompakter Hund, vermittelt den Eindruck von Qualität ohne grob zu wirken.

Verhalten / Charakter (Wesen)

Ein fröhlicher Hund, dessen wesentliche Bestimmung es ist zu jagen, vornehmlich Hasen, indem er der Fährte folgt, unerschrocken, äusserst lebhaft, mit Zähigkeit und Zielstrebigkeit. Aufgeweckt, intelligent und von ausgeglichenem Wesen. Liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit.

Kopf

Von mässiger Länge, kraftvoll ohne grob zu sein, feiner bei der Hündin, ohne Runzeln oder Falten.

Oberkopf

Schädel

Leicht gewölbt, mässig breit, mit sich leicht abzeichnendem Hinterhauptbein.

Stop

Deutlich ausgeprägt, der die Distanz zwischen Hinterhauptbein und Nasenschwamm möglichst genau halbiert.

Gesichtsschädel

Nasenschwamm

Breit, vorzugsweise schwarz, jedoch ist bei helleren Hunden eine abgeschwächte Pigmentierung statthaft; gut geöffnete Nasenlöcher.

Fang

Nicht spitz.

Lefzen

Angemessene Belefzung.

Kiefer / Zähne

Kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmässigen und vollständigen Scherengebiss, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.

Augen

Dunkelbraun oder haselnussbraun, ziemlich gross, weder tiefliegend noch hervortretend, ziemlich weit voneinander eingesetzt mit sanftem, gewinnendem Ausdruck.

Behang

Lang, unten abgerundet. Wenn nach vorne gezogen, fast bis zum Nasenspiegel reichend. Tief angesetzt, dünn, mit der Vorderkante anmutig an der Backe anliegend getragen.

Hals

Ausreichend lang, um dem Hund mühelos das Arbeiten mit tiefer Nase auf der Spur zu ermöglichen. Leicht gebogen, mit etwas Kehlhaut.

Körper

Obere Profillinie

Gerade und waagrecht.

Lenden

Kurz, jedoch gut ausgewogen, kräftig und biegsam.

Brust

Brustkorb bis unter den Ellenbogen reichend. Rippen gut gewölbt und gut zurückreichend.

Untere Profillinie und Bauch

Nicht übermässig aufgezogen.

Rute

Stark, von mittlerer Länge. Hoch angesetzt, fröhlich getragen, aber nicht über den Rücken gerollt oder vom Ansatz nach vorne geneigt. Gut behaart, besonders an der Unterseite.

Gliedmassen

VORDERHAND :

  • Vorderläufe: gerade und senkrecht gut unter den Hund gestellt. Gute Substanz mit runden Knochen. Die Läufe werden zu den Pfoten hin nicht schmäler.
  • Schultern: Schulterblatt gut zurückliegend, nicht überladen.
  • Ellenbogen: Fest, weder ein- noch ausdrehend. Ellenbogenhöhe ungefähr die Hälfte der Widerristhöhe.
  • Vordermittelfuss: Kurz.

Hinterhand

  • Oberschenkel : Muskulös.
  • Knie : Gut gewinkelt.
  • Sprunggelenk : Fest, tief angesetzt, zueinander parallel.

Pfoten

Fest; Zehen eng aneinanderliegend, gut aufgeknöchelt; Ballen kräftig. Keine Hasenpfote. Nägel kurz.

Gangwerk

Rücken gerade, ohne Anzeichen von Rollen. Frei, ausgreifend, weiter Vortritt. Gerade, ohne die Läufe hoch anzuheben; deutlicher Schub aus der Hinterhand. Hinterhandbewegung sollte nicht eng sein, Vorhandbewegung nicht paddelnd oder kreuzend.

Haarkleid

Haar

Kurz, dicht und wetterbeständig.

Farbe

Jede anerkannte Houndfarbe, mit Ausnahme von leberbraun. Rutenspitze weiss.

Grösse

Wünschenswerte mindeste Widerristhöhe : 33 cm.
Wünschenswerte höchste  Widerristhöhe : 40 cm.

Fehler

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss hinsichtlich Gesundheit und Wohlbefinden des Hundes.

N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

 

 

Jeder BUD-Züchter, hat sich freiwillig der Zuchtordnung der Beagle-Union Deutschland e.V. (BUD) unterworfen. Die Zuchtordnung schützt die Hunde vor Ausbeutung, und die Welpenleute vor Überraschungen u.a. in Bezug auf Gesundheit, Rassestandart und Wesen.


Hier möchten wir einige Punkte nennen, die uns gegenüber anderen Verbänden abgrenzen.

  • eingeschränkte Anzahl an Würfen pro Jahr, unabhängig von der Anzahl Hündinnen in der Zuchtstätte
  • Inzuchtkoeffizient (IK) durch die Festlegung eines maximal Wertes für den IK von 3,5 wird sowohl Linien- als auch Inzucht ausgeschlossen. Verpaarungen naher verwandter Hunde ist ausgeschlossen, was zu einer natürlichen Verbesserung der Rasse führt
  • Hundevermehrer und Massenzüchter können von dieser Anzahl Würfe nicht leben
  • Begrenzung der Anzahl der Stammhunde
  • um eine artgerechte Haltung zu gewährleisten ist die Anzahl der Hunde durch die Grundstücksgrösse begrenzt
  • Zuchttauglichkeitsprüfung
  • jeder Rüde und jede Hündin müssen ihre Zuchttauglichkeit nachweisen u.a durch
    • eine HD-Untersuchung mit Klassifizierung des Schweregrades an der Uni Giessen
    • eine umfangreiche ärztliche Untersuchung welche u.a. Herz, Kreislauf, Gebiss und Augen beinhaltet
    • die Ankörung durch zwei Zuchtwarte mit Bewertung des Wesens und der Einhaltung des Rassestandards
  • wir erreichen eine grössere genetische Vielfalt der Rasse
  • wir erreichen eine grössere Vitalität der Hunde
  • wir erreichen eine höhere Lebenserwartung
  • wir vermeiden eine Einschränkung des Genpools
  • wir vermeiden Krankheiten, die mit In- und Linienzucht einhergehen
Das Ziel der Züchter der Beagle-Union Deutschland e.V. (BUD) ist die Erhaltung der Gesundheit, des Wesens  und Aussehens zum Wohle der Rasse Beagle. Hierbei unterstützen uns die Zuchtwarte der BUD mit Ihrem umfangreichen Wissen, unsere Züchtersoftware und die Zuchtordnung, sowie unser Erfahrungsschatz in der Zucht und dem täglichen Zusammenleben mit unseren Beagle.
Bitte vergleichen Sie unsere Zuchtordnung mit der Zuchtordnung anderer Vereine. Die Zuchtordnung schützt Sie vor einer Fehlinvestition und die Hunde vor Ausbeutung. Sie sollte Ihrem Anspruch an Ihr neues Familienmitglied gerecht werden. Denn auch der Käufer eines Welpen trägt für die Zuchtbedingungen die Verantwortung mit.
Mitleid ist der schlechteste Berater beim Welpenkauf. Wenn ein Züchter seine Welpen trotz schlechter Aufzucht an mitleidige Menschen los wird, ist sein Bestreben, etwas zum Besseren zu ändern gering.

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